Aktuelles

„TEAM Up!“ Neue Broschüre zu außerschulischer politischer Jugendbildung in Kooperation mit Schulen

„TEAM Up!“ Neue Broschüre zu außerschulischer politischer Jugendbildung in Kooperation mit Schulen

Die Broschüre „TEAM Up! Außerschulische politische Jugendbildung in Kooperation mit Schule“ des bundesweiten Dachverbandes für politische Jugendbildung GEMINI ist erschienen. Sie gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Zusammenarbeit zwischen außerschulischer und politischer politischen Jugendbildung. Zentrale Herausforderungen und zukünftige Potentiale werden diskutiert. Konkrete Praxisbeispiele zeigen die Vielfalt möglicher Kooperatione. Die Broschüre, an der wir als Teil der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Ost-West-Institute mitgewirkt haben, richtet sich an politische Bildner*innen, Lehrkräfte, Schulleitungen und politische Entscheider*innen. Die Broschüre finden Sie hier.

Fortbildung „Sozialstaat und sozialer Wandel“

Fortbildung „Sozialstaat und sozialer Wandel“

Die im Frühjahr 2020 aufgrund der Covid-19-Pandemie verschobene Fortbildung zum Thema „Sozialstaat und sozialer Wandel“ findet vom 29.-30. März ersatzweise online statt. Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte aller Schularten aus den Fachbereichen Gemeinschaftskunde, Wirtschaftslehre, Geographie und Ethik. Den genauen Zeitplan, das Programm und die Anmeldemodalitäten finden Sie unter: https://www.wiesneck.de/lehrkraefte .

Schülermentor*innenprogramm 2020/2021 auch an der Schule oder online möglich

Schülermentor*innenprogramm 2020/2021 auch an der Schule oder online möglich

Aufgrund der besonderen Situation während der Corona-Pandemie bieten wir in Absprache mit dem Kultusministerium im Schuljahr 2020/2021 auch alternative Umsetzungsformen des seit Jahren erfolgreich laufenden Schülermentor*innenprogramms „Politik (er-)lebt!“ an. Je nach pandemischer Lage können die Schüler*innen neben der bewährten Ausbildung am Studienhaus Wiesneck, auch in der Schule oder online zur Schülermentorin/ zum Schülermentor ausgebildet werden. Bei Fragen und Interesse wenden Sie sich gerne an uns über unser Kontaktformular.

Weitere Informationen und Berichte zu dem Programm „Politik (er-)lebt!“ finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den einzelnen Optionen für das Schuljahr 2020/2021 finden Sie hier.

 

Der 16. Kinder- und Jugendbericht fordert mehr politische Bildung

Der 16. Kinder- und Jugendbericht fordert mehr politische Bildung

„Kinder und Jugendliche  brauchen mehr politische Bildung“, so lautet eine zentrale Empfehlung der unabhängigen Sachverständigenkommission im 16. Kinder- und Jugendbericht des Bundes. Alle jungen Menschen müssten mehr zeitgemäße und altersgerechte politische Bildung erhalten, denn, so Ministerin Franziska Giffey bei der Vorstellung des Berichtes: „Die politische Bildung der Jugend ist gerade auch in bewegten Zeiten ein Stützpfeiler unserer Demokratie. Jede Generation muss Demokratie neu erlernen. Die politische Bildung ist ein gewichtiger Faktor, um Menschen gegen Hassparolen und Verschwörungsideologien zu immunisieren.“ Der Vorsitzende der Berichtskommission, Prof. Dr. Christian Palentien, unterstrich bei der Vorstellung der Ergebnisse: „Politische Bildung (…) braucht mehr Gewicht und gehört überall hin, wo junge Menschen mit Politik und Demokratie in Berührung kommen. Ob Familie, Kita, Schule und Ausbildung, Jugendbildungsstätten oder Jugendverbände, Medien oder auch die Bundeswehr – viele Akteure tragen Verantwortung für politische Bildung.“ Wir freuen uns über dieses klare Bekenntnis zur politischen Jugendbildung und hoffen, dass sich dies in einer Stärkung und Sicherung der politischen Bildung niederschlägt.

Die Stellungnahme des Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) zu den Ergebnissen finden sie hier.

Den vollständigen Kinder- und Jugendbericht können Sie hier einsehen.

 

Dr. Beate Rosenzweig mit Honorarprofessur ausgezeichnet

Dr. Beate Rosenzweig mit Honorarprofessur ausgezeichnet

Wir freuen uns sehr, dass unsere stellvertretende Institutsleiterin Frau Dr. Beate Rosenzweig zur Honorarprofessorin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ernannt wurde und gratulieren ihr herzlich zu dieser Auszeichnung. Frau Rosenzweig ist bereits seit vielen Jahren am Seminar für Wissenschaftliche Politik als Lehrbeauftragte tätig. Ihre Lehr- und Forschungsbereiche umfassen Demokratie- und Gerechtigkeitstheorien sowie feministische Theorien und Geschlechterforschung. Sie war eine der ersten Forscherinnen, die die innovativen Erkenntnisse aus der Geschlechterforschung in die Forschungen der Politischen Theorie und Ideengeschichte integrierte und den wissenschaftlichen Mehrwert dieser Perspektive herauszuarbeiten in der Lage war. Aktuelle Publikationen von Frau Hon.-Prof.’in Dr. Beate Rosenzweig finden Sie hier. Die offizielle Pressemeldung der Univesität Freiburg können Sie hier nachlesen.

Stellungnahme der GEMINI zu politischer Jugendbildung in Corona-Zeiten

Stellungnahme der GEMINI zu politischer Jugendbildung in Corona-Zeiten

Die Gemeinsame Initiative der Träger politischer Jugendbildung (GEMINI) hat eine Stellungnahme zur Bedeutung politischer Jugendbildung in der Zeit der Covid-19-Pandemie verfasst. Als Mitglied der GEMINI fordern wir gerade in Krisenzeiten die Ausweitung non-formaler Bildungsangebote und eine Unterstützung außerschulischer Lern- und Begegnungsorte. Die komplette Stellungnahme mit einer ausführlichen Begründung unserer Forderungen finden Sie hier.

Neues Mobiliar und Umbauten im Zuge der Covid-19-Pandemie

Neues Mobiliar und Umbauten im Zuge der Covid-19-Pandemie

Wir haben die Zeit der Pandemie genutzt, um einige Umbau- und Modernisierungsarbeiten im Haus durchzuführen.
Wir freuen uns darauf, Sie bald in den modernisierten Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen!
 
 
 


Unser großer Seminarraum erstrahlt in neuem Glanz. Die Einrichtung wurde mit neuen Stühlen und Tischplatten modernisiert.

 
 


Um die Einhaltung der aktuell geltenden Abstandsregeln zu gewährleisten, wurden außerdem neue Einzeltische sowie Stühle mit Schreibplatten angeschafft.

 


Im Bereich der Essensausgabe wurden bauliche Veränderungen vorgenommen um die Essensausgabe an die aktuellen Umstände anzupassen. Ebenfalls wurden im ganzen Haus Desinfektionmittelspender installiert.

Coronavirus UPDATE – Wir haben wieder geöffnet! Neues Hygienekonzept

Coronavirus UPDATE – Wir haben wieder geöffnet! Neues Hygienekonzept

Liebe Kooperationspartner*innen und Teilnehmer*innen, wir freuen uns sehr, dass das Studienhaus Wiesneck seit Montag dem 25. Mai 2020 wieder für Besuchergruppen geöffnet ist. Zu Ihrer Sicherheit haben wir ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet.

Bei Fragen und Terminwünschen können Sie uns gerne direkt kontaktieren. Momentan ist Frau Göll für Sie vormittags von 8-12 Uhr im Sekretariat telefonisch unter folgender Rufnummer erreichbar: 07661/98750. Ansonsten wenden Sie sich bitte gerne jederzeit per Mail an wiesneck@wiesneck.de oder an unser Wissenschaftlich-Pädagogisches Team.

Wir freuen uns sehr über Ihre Anfrage und hoffen, Sie bald wieder als Gäste bei uns im Haus begrüßen zu können. Mit herzlichen Grüßen, Ihr Wiesneck-Team

Video – Spring School im Studienhaus

Video – Spring School im Studienhaus

In Kooperation der FHNW und der Universität Basel und gesponsert von Regio Basiliensis fand am Studienhaus Wiesneck im Feb 2020 wieder ein interdisziplinäres Seminar, dieses Jahr zum Thema Wirtschaft und Verantwortung statt. In diesem Rahmen entstand auch ein schönes Video, das die Spring School genauer vorstellt.

 

Quelle: https://tube.switch.ch/videos/78d378a4

Coronavirus – „Es geht um die Existenz!“ – Aufruf zur Unterstützung außerschulischer Einrichtungen der politischen Bildung

Coronavirus – „Es geht um die Existenz!“ – Aufruf zur Unterstützung außerschulischer Einrichtungen der politischen Bildung

Der Bundesausschuss für politische Bildung (bap) ruft die Politik zur Unterstützung der außerschulischen Einrichtungen der politischen Bildung in der Coronakrise auf. Das Studienhaus Wiesneck unterstützt diesen Appell ausdrücklich. Als gemeinnützige Organisation können wir die Ausfälle durch die Coronakrise durch ausbleibende Kurse und Fördermittel unmöglich alleine tragen. Den ausführlichen Aufruf finden Sie hier.